| Inka
erzählt von ihrem bisherigem
Lebensweg.
We have a dream..... halt ! Stop, Stop! So ist ja
schon Jemand angefangen und hat einen Artikel geschrieben.
Aber, ist ja nicht schlimm,
war ja mein eigenes Herrchen,
somit bleibt es in der Familie
und dort gibt es keinen Mundraub
(er füttert seine Belohnungen
für mich ja auch immer
aus dem Mund). Also fange
ich mal von vorne an: mein
Name ist: Inka von den Helvetiern
am Erbach (den Vornamen haben
Herrchen und Frauchen selber
ausgesucht, in Erinnerung
an ihre Teckelhündin
Janka, aber dass macht nichts),
geboren wurde ich am 16. Oktober
1996 in einem Ort nahe der
Stadt mit dem Sternenauto,
der Ort heißt Magstadt
bei der Familie Hildebrand.
Nach einigen Besuchen in meinem
Geburtshaus nahmen Herrchen
und Frauchen mich neun Wochen
nach meiner Geburt mit nach
Westfalen, nach Hamm. Jetzt
begann ein turbulentes Leben
für uns Drei, am Anfang
mußte ich mir außer
von Frauchen und Herrchen
noch etwas von den alten Hundeherrschaften
im Hause Pieper sagen lassen,
die beiden Rauhaarteckel Bonny
und Addy waren schließlich
schon 14 und fast 17 Jahre
alt und wir Berner achten
normalerweise ja das Alter.
Da Herrchen und Frauchen bis
zu diesem Zeitpunkt aber keine
Erfahrung mit Bernen hatten,
mussten sie natürlich
erst in eine Welpen-(Menschen-)schule
wohin ich sie natürlich
begleitete damit sie etwas
lernen konnten. Kurz und Gut,
als sie so weit waren und
in etwa alles so machten wie
ich es wollte, suchten wir
Gleichgesinnte und fanden
sie in Schwerte auf einem
Sennenhundeplatz. Dort lernten
Herrchen und Frauchen vernünftig
neben mir zu gehen, wenn ich
mich setzte oder legte weiter
zu gehen und viele Sachen
mehr.
Da Herrchen sich auf dem Hundeplatz
gar nicht so dumm anstellte,
meinten einige der Menschen,
er solle den anderen Hundeleuten
doch auch versuchen beizubringen,
was wir Hunde von den Menschen
wollen und dass sie uns zum
Dank für ihre Arbeit
etwas Futter geben dürfen.
Wir lernten viele neue Freunde
kennen und die Menschenarbeit
macht auch viel Spaß,
besonders wenn Herrchen und
Frauchen sich freuen und zufrieden
sind (zufriedene Menschen
sind ausgeglichene Menschen).
Neben der normalen Arbeit
mit unseren Menschen auf dem
Platz gibt es noch die Fährtenarbeit,
eine ganz tolle Sache die
dem Menschen viel Kreativität
und Kondition abverlangt.
Unsere Begleiter versuchen
eine bestimmte Strecke zu
gehen (die wird Fährte
genannt) wobei sie in ihrer
Schusseligkeit alle möglichen
Sachen verlieren ( ab und
zu auch Leckerchen) die wir
ihnen dann beim abgehen der
Fährte wiederfinden und
ihnen zeigen. Am Ende der
Strecke legen sie dann z.
B. eine Dose mit Leckerchen
legen. In ihrer Naivität
versuchen sie uns natürlich
ab und zu in die Irre führen
zu können, z. B mit selber
gelegten Verleitungen, spitzen
Winkeln, schwerem Gelände
u.s.w., dass geht soweit dass
sie selber nicht mehr wissen
wo sie hergegangen sind und
sich dann wahnsinnig freuen
wenn wir mit ihnen am Ende
ankommen. Dann, irgendwann,
sah ich noch etwas, was mir
Spaß machen und ich
mich damit in Form halten
könnte(ich habe HD-mittel)
, - einen Wagen ziehen -!
Herrchen war auch begeistert,
ihm war es aber damals wohl
nicht klar, dass es für
ihn ganz schön anstrengend
werden könnte! Aber es
macht nichts, für unser
Traum war geboren, wir wollten
die Zughundearbeit wieder
aufleben lassen.
Schnell fanden wir Hunde,
deren Menschen das Wagenziehen
schon länger machten
und uns zeigten, wie wir arbeiten
müssen damit die Menschen
nicht zu Schaden kommen (das
Menschen-schutzgesetz immer
vor Augen). In der Zwischenzeit
gingen erst Bonny und dann
Addy (an den ich mich so gewöhnt
hatte) über die Regenbrücke
und ließen mich alleine,
ich hatte alle Pfoten voll
zu tun Herrchen und Frauchen
zu trösten, obwohl auch
ich sehr traurig war, aber
ich habe es geschafft.
Nach einigen Jahren mit ihnen,
waren die Beiden für
mich allein doch zu anstrengend
und ich beschloss, ich brauche
Hilfe. Doch wo bekomme ich
Hilfe weg und wie ? Da traf
es sich gut, dass bei Hildebrand’s,
meinen Züchtern in Magstadt,
sich wieder Hundebabys angemeldet
hatten und zwar bei einer
meiner Verwandten.
Am 16. Juni 1999 war es soweit
eine Rasselbande mit einem
Mädel mitten drin wurde
geboren. Nach einigen Besuchen
und einigen Wochen Schonfrist
war es so weit, sie
kam, ein brutaler
Wirbelwind, aufgewachsen in
einer Horde von Rüpeln
(so benahm sie sich auch)
der ich jetzt wo sie ihre
Brüder nicht mehr hatte
wohl immer im Wege stand,
mit dem komischen Namen „Neele“.
Das Schlimmste, sie mochte
mich, - ich sie aber nicht!
- Damals jedenfalls!
Nach einigen Wochen (sie wurde
älter, aber nicht vernünftiger)
merkte ich dass ich sie nicht
wieder los wurden versuchten
ich in ihr eine Freundinnen
zu bekommen (Gemeinsamkeit
macht stark), was auch klappte
und bis heute (meistens) hält.
Zurück zum Wagenziehen,
mir machte es Spass, Herrchen
und ich wurden überall
bewundert. Neele war zwar
ein Wirbelwind, aaaber faul!
Kraftanstrengung, körperliche
Arbeit, nee, nichts für
meine Halbschwester Neele,
man merkte, wir hatten zwar
den gleichen Vater (lieb und
anschmiegsam) aber verschiedene
Mütter (ich wollte was
Sinnvolles tun..........).
Inzwischen hatte sich eine
kleine Gruppe zusammengefunden,
die sich regelmäßig
zum Wagenziehen traf und daran
Spaß fand. Irgendwann
kamen die Menschen auf die
Idee, in den Dortmunder Westfalenhallen
bei den Zuchtschauen (Hundevölkertreff)
zu zeigten, wie viel Spaß
Hund und Mensch beim Wagenziehen
haben können. Der VDH
wurde gefragt und fand unsere
Idee sehr gut.
Wir mußten viel üben
bis unsere Menschen vernünftig
in richtiger Reihenfolge neben
uns gehen konnten und wir
uns nicht mit ihnen blamieren
brauchten.
Die Vorführungen wurden
bei den Zuchtschauen für
viele Jahre eine Attraktion
und immer mit viel Applaus
belohnt, wir Zughunde wurden
bewundert und gelobt wie freudig
und gut unsere Menschen die
Arbeit im Showring zeigten.
He, Bewunderung und Lob, dass
war natürlich auch was
für Neele (die sich ab
und zu gerne in den Vordergrund
spielt), jetzt wollte auch
sie, bei einer Vorführung
ließ Frauchen sie auch
ziehen, von Sekunde an war
Neele ein Zughund (und macht
es gar nicht so Schlechter).
Herrchen und ich aber hatten
mit der Zeit ein Ziel bekommen
welches wir gemeinsam noch
erreichen wollten (unsere
Bernerjahre sind ja leider
zu oft so kurz),
die Welthundeausstellung in
Dortmund 2003.
Wir übten wieder, trafen
uns oft zu Wanderungen kurz
und gut, wir sorgten dafür
dass unsere Menschen eine
verschworene Gemeinschaft
wurden. Die Welthundeausstellung
kam näher, immer wieder
mußten wir improvisieren
da immer wieder einige meiner
Freunde und Freundinnen zu
und über die Regenbogenbrücke
gingen.
Dann war es soweit, unsere
Gruppe machte bei der Welthundeausstellung
mit!
„Ein unvergessenes Erlebnis
und die Erfüllung eines
Traumes“
wobei wir im Gedanken auch
bei den anderen hinter der
Regenbrücke waren, die
uns garantiert beobachtet
und die Pfoten gedrückt
haben. Wir wurden immer bekannter
und haben auch schon eine
eigene Homepage die mein Herrchen
führt
www.zughunde.de
Da die Jahre auch an mir (natürlich
auch an Neele) nicht ganz
spurlos vorüber gehen
und ich langsam an den Ruhestand
denken muß, haben Neele
und ich uns überlegt,
noch jemanden zu uns zu nehmen,
ihm in der uns verbleibenden
Zeit zu zeigen wie man mit
Frauchen und Herrchen umgehen
muss (um mit ihnen so gut
zusammenzuleben wie wir es
machen). Da die unsere Menschen
von Neele und mir keine Babys
bekommen konnten, wurde sich
wieder mit Magstadt in Verbindung
gesetzt.
Hätten wir dass nur nicht
gemacht, was haben wir uns
da bloß ins Haus geholt!
Am 28. Februar 2004
wurde sie (es) geboren.
Neun Wochen später, direkt
nach der Einstellungsuntersuchung
(Wurfabnahme) mußten
wir (vermuten Neele und ich)
sie mit nach Hause nehmen,
damit im Zwinger v. d. Helvetiern
am Erbach wieder Ruhe einkehrt.
Wie ihr damals bei Neele schon
gemerkt habt, habe ich nichts
für das kleine Grobzeug
übrig (iih ein Welpe),
dass ist Neeles Sache, sie
kommt damit besser klar, was
ich diesem Monster oft genug
zeigen mußte.
Gegen dieses kleine Monster,
Peggy Sue genannt, seien wir
wahre Engel sagen unsere Menschen.
Na ja, nach einiger Zeit die
jetzt vergangen ist, bin ich
der Meinung, halb so schlimm,
Peggy Su hat frischen Wind
in unser Alltagsleben gebracht
und beschäftigt Frauchen
und Herrchen ganz gut damit
wir uns etwas ausruhen können.
Mit der Zeit komme auch ich
mit Peggy Sue ganz gut zurecht.
Sie soll uns im nächsten
Jahr mit beim Ziehen helfen.
So erst einmal Schluß
für Heute, ich finde
es ganz toll und bin Stolz
meine Menschen so weit gebracht
zu haben, all diese Aktivitäten
mit uns mittlerweile drei
Mädels immer wieder voller
Freude zu unternehmen.
Ich hoffe als „Mutter
der Zughundegruppe Westfalen“
noch lange an allen Aktivitäten
teilnehmen zu können.Ps.:
Wer noch den Artikel der Welthundeausstellung
2003 von meinem Herrchen lesen
möchte, kann dass unter
"wie alle begann".
Es wird sich einiges was hier
steht gleich anhören,
aber ehrlich, selbst er sagt,
ich habe ihn dazu inspiriert,
was ja auch stimmt, ihr Menschen
sagt, glaube ich „Seelenverwandtschaft“
dazu, die Seelenverwandtschaft
klappt besonders in der Nacht,
wenn wir ganz nah aneinander
kuscheln, besonders gut und
wird mit zunehmendem Alter
immer besser und schöner.
Frauchen meint auch, mit zunehmendem
Alter kann sie sich besser
mit mir unterhalten (ich fand
es auch schon ganz gut als
sie noch jünger war).Auch
im Oktober 2006 durften wir
bei der Jubiläumsveranstalltung
des VDH wieder unser Können
zeigen, ehrlich, Peggy Sue
hat schon viel gelernt und
ist sehr gut, es waren viele
neue Freunde und Freundinnen
diesmal dabei, Caluna, Boston,
Aiko und viele mehr noch,
von der alten Truppe leider
nur noch Amos der Große
Schweizer.Aber ich durfte
auf der Veranstaltung meinen
10. Geburtstag feiern, allen
die mir gratuliert haben,herzlichen
Dank.
Bis bald Eure Inka
|
Der Hund hört
auf die Stimme seines Herren
(sollte er wenigstens), worum
sollte sein Herr(chen) nicht
auch auf die Stimme und Zeichen
seines Partner Hund hören,
sie verbringen ein Hundelebenlang
viel Zeit miteinander und
sollten sich kennen wie ein
altes Ehepaar.
Anlässlich der ersten
Veteranenausstellung unserer
älteren Hündin Inka,
sollte ich einen kleinen Lebenslauf
über Inka schreiben,
er sollte interessant und
kurzweilig zu lesen sein.
Ich entschied ich mich aus
der Sicht des Hundes zu schreiben,
da dieses meiner Meinung nach
einige Vorteile für mich
ergab und ich damit auch den
Charakter oder das Wesen meines
Hundes besser beschreiben
konnte. Nicht zu vergessen,
ich konnte mich auf diese
Art und Weise für viele
meine Fehler bei ihm entschuldigen.
Dem Leser sei noch erklärt
dass das Ende von Neeles Lebenslauf
etwas Abrupt ist, da dieser
Lebenslauf eigentlich auch
für Neeles erste Veteranenausstellung
gedacht war und wir wie jeder
hofft seinen Hund über
viele Jahre gesund bei sich
zu habe. Ich hatte mich entschlossen
für jeden unserer Hunde
von nun an eine Art Tagebuch
zu führen um sie auch
wenn sie nicht mehr bei uns
sind, die Erinnerung ihrer
Eigenheiten nicht verblassen
zu lassen. Ich wünsche
Ihnen einige schönen
Leseminuten mit einem lachendem
und auch manchmal feuchtem
Auge, alle die Neele gekannt
haben, hoffe sie erkennen
sie in diesem viel zu kurzem
Lebenslauf wieder, frech und
lieb, eigensinnig stur und
doch arbeitsfreudig und einfügsam
………..
Neele
erzählt
von ihrem Lebensweg.
Die haben einen Traum. Klar
Herrchen und Inka, na ja,
da sind Frauchen und ich etwas
realistischer und Bodenständiger,
aber ich fang mal von vorne
an:
Meinen Namen Neele hat Frauchen
ausgesucht, hinter Neele seht
das gleiche wie bei Inka,
v. d . Helvetiern u.s.w. Auch
ich wurde in Magstadt bei
Hildebrand geboren, am 16.
Juni 1999, hatte es aber nicht
so leicht wie Inka, da ich
mich gegen sechs Brüder
durchsetzen mußte und
zwangsläufig nicht so
eine Mimose wie Inka werden
konnte.
Da ich armes Hundebaby erst
nach zehneinhalb Wochen nach
Hamm geholt wurde war ich
Inka gegenüber klar im
Nachteil, also was tun? Einen
Vorteil hatte und habe ich
Heute noch; ich sehe süßer
aus, sagen die Menschen. Nun
gut, weiter: als ich nach
Hamm kam war Inka ganz schön
alt und träge für
ihr Alter. Meine Bemühungen
sie flott zu machen fruchteten
endlich nach einigen Wochen.
Inka wurde wieder flott, wir
konnten gemeinsam Herrchen
und Frauchen auf Trab halten
so das endlich ein geregeltes
Leben stattfand. Obwohl Inka
mich bei anderen Hunden meine
eigenen Erfahrungen machen
ließ, hatte und habe
ich in ihr eine gute Freundin
auf die ich mich immer verlassen
kann, genau so wie sie sich
auf mich.
Natürlich führte
ich Frauchen auch in die Welpenschule,
nicht jeder Mensch ist gleich
und man lernt nie aus. Da
Frauchen und ich etwas ruhiger
sind meint Inka ich wäre
faul (andere sagen Klever),
was aber gar nicht stimmt,
natürlich ist es schön
verschiedene Sachen zu machen,
aber warum überstürzen?
Wir sind der Meinung erst
langsam dann mit einem Ruck,
was man langsam lernt, hält
länger. Ich habe Frauchen
bis jetzt durch einige Prüfungen
geführt, so dass sie
auch so viel gelernt hat um
anderen Menschen etwas über
Hundeführung zu lernen.
Das Wagenziehen mache ich
hauptsächlich um meine
Halbschwester Inka zu unterstützen,
damit sie entlastet wird und
ich noch einige Jahre mit
ihr zusammen alt werden kann,
sie ist nun mal wie Herrchen
auch nicht mehr die Jüngste.
Natürlich war es bei
der Welthundeausstellung ganz
Toll, es war auch für
mich ein unvergessenes Erlebnis
dass ich nie in meinem Leben
vergessen werde, als wir alle
im Showring standen und wir
unseren Traum bildlich darstellen
konnten. Ich hatte auch ein
paar Tränen in den Augen,
denn eins wusste selbst ich,
so werden wir nie wieder zusammenkommen.
Es gab jetzt viele andere
Hunde die von uns das Wagenziehen
lernen wollten.
Da Inka nicht mehr die Jüngste
ist, haben wir Inka, Herrchen,
Frauchen und ich überlegt,
uns eine Hilfe einzustellen,
na ja sagen wir mal ein Hundebaby
zu adoptieren. Inka und ich
mußten dem Welpen ja
auch noch einiges beibringen
und zeigen (wie es mit Frauchen
und Herrchen umgehen muß
u. s. w.) und das braucht
natürlich auch seine
Zeit..
Am 28.Februar 2004 wurde das
Spielzeug geboren, wäre
sie am 29.Februar geboren,
wir hatten 2004 ein Schaltjahr,
wäre sie nur alle 4 Jahre
ein Jahr älter geworden,
was ihrem Wesen wohl mehr
entsprochen hätte.
Nach neun Wochen mußten
wir Peggy Sue, so heißt
sie, abholen damit im Zwinger
v. d. Helvetiern endlich wieder
Ruhe einkehrte.
Na ja halb so schlimm, ich
hatte endlich ein Spielzeug
die in manchen Dummheiten
(sagen Frauchen und Herrchen)
mich noch übertraf. Mit
der Zeit hatte sich auch eingelebt
und zu dritt machen viele
Sachen noch vieles mehr Spass.
Peggy Sue lernt auch sehr
schnell, beim Wagenziehen
läuft sie schon ganz
gut neben mir her so dass
Inka und ich bald Hilfe beim
Wagenziehen haben werden.
Die Zeit vergeht jetzt zu
Dritt viel schneller und für
das Jahr 2005 sind viele Aktivitäten
geplant, gerade jetzt sind
wir wieder zu einer Pressekonferenz
bestellt um Bilder für
den Tag des Hundes in Aplerbeck
zu machen, mir geht es zur
Zeit Gesundheitlich nicht
ganz so gut aber solche Aktivitäten
lenken ab und machen Spaß.
Ich hoffe bald wieder fit
zu sein, um die Aktivitäten
wieder richtig genießen
zu können. Bis bald
Neele starb obwohl
sie kämpfte und bei uns
bleiben wollte, am 24.März
2004 in den frühen Morgenstunden
um 3.00 Uhr eine Woche nach
erkennen ihrer Krankheit.
„Neele, wir sind
wütend weil du so früh
gehen musste, wir sind traurig
weil du gegangen ist, wir
sind dankbar weil wir dich
bei uns haben durften, wir
werden dich nie vergessen.“
|